20 Jahre Kunstverein Meissen 1992 - 2012

Ausstellung

Kind Sein

Kinderbildnisse

Malerei, Grafik, Skulptur

04.Juni - 21.August 2016

Ulla Andersson / Malerei, Grafik

Dieter Beirich / Malerei

Constanze Deutsch / Zeichnung

Vikroria Graf / Zeichnung, Hinterglas

Wolfram Hähnsch / Malerei

Matthias Jackisch / Plastik, Skulptur

Ulrich Jungermann / Malerei

WEHSilesius / Malerei

Heike Wadewitz / Radierung

Tina Wohlfarth / Malerei, Radierung

 

Die Ausstellung „Kind Sein Malerei – Grafik – Skulptur“ vereint eine Auswahl von bildkünstlerischen Werken zu einem Thema. Zu sehen sind Bildwerke von fünf Künstlerinnen und fünf Künstler aus drei Generationen, die in Meißen, Dresden und Hartha leben und arbeiten. Diese haben das Kind Sein am Ende des zwanzigsten und zu Beginn des einundzwanzigsten Jahrhunderts in den Blick genommen und mit unterschiedlichen bildkünstlerischen Mitteln umgesetzt. Es sind Malereien von Wolfram Hänsch, Ulrich Jungermann und Wolfgang E. HerbstSilesius, Malerei und Zeichnung von Dieter Beirich und Viktoria Graf, Zeichnung von Constanze Deutsch, Kaltnadelradierung von Heike Wadewitz, Mischtechniken von Tina Wohlfarth und Ulla Andersson und skulpturelle Werken von Matthias Jackisch. Zehn unterschiedliche Positionen zu einem Thema – Kind Sein – das sind Porträts und Phänomenologisches, das ist genaue Beobachtung, Erleben, Hingabe, Staunen, Spiel und Erinnerung, das sind Ideal und Realität.

 

Kind sein - Malerei, Grafik, Skulptur - Ausstellung im Kunstverein Meißen 04.Juni - 21.August 2016Ausschnitt: Wolfgang E. HerbstSilesius

 

Eröffnung der Ausstellung zur
Langen Nacht der Kunst und Kultur und Architektur

19.00 Uhr Vernissage der Ausstellung „Kindsein“

Einführung: Else Gold (Kuratorin)
Musik: Grit Leiteritz / Querflöte
Lyrik: Kerstin Becker liest aus ihrem Buch „Biestmilch“

20.45 und 21.30 Uhr „Biestmilch“ Lesungen mit Kerstin Becker und musikalischer Begleitung Grit Leiteritz

Kerstin Becker erinnert uns daran, woher wir kommen – weniger im Sinne einer geografischen Heimat als vielmehr im sinne von Herkunft. ihre kraftvollen Gedichte nehmen uns mit in die Wälder und auf die Äcker, unter die Tische der Erwachsenen, in Speisekammern, Molkereien, Dachböden und Kohlenkeller, unter die gestärkten Federbetten der Großeltern, kurz: an all die Orte, an denen Kinder Welt verinnerlichen.“